Die Jodersmatt

Auf der Liegenschaft «Jodersmatt» wurde schon im Mittelalter Kies ausgebeutet.

 

1926 verkaufte der Besitzer J. Zumbühl der Gemeinde Littau Land ab dem Haus «Unterjodersmatt». 1928 wurde so eine neue Friedhofanlage mit Totenkapelle gebaut. Bei einer Beerdigung musste jeweils der Betrieb in der Kiesgrube «Jodersmatt» unterbrochen werden.

 

Das Haus «Unterjodersmatt» (abgebrochen 1994) lag an der rechten Seite der Dorfstrasse, unmittelbar beim Weg zum Friedhof. Um das Jahr 1930 errichtete dort Hans Roth-Ulmi das bekannte «Chrämerhus Roth» und führte dies bis zum Jahre 1948. 

 

Die imposante Kiesgrube «Jodersmatt» wurde mit der Deponie «Obermatt» im Jahre 1992 aufgefüllt und renaturiert.

 

Im Jahre 1995 wurde an dieser Stelle eine gefällige Überbauung mit Innenhof realisiert.